Der Glühbirne liegt ein thermoelektrisches Funktionsprinzip zugrunde. Ein hoch schmelzendes Metall, heute wird dafür ein Wolframfaden verwendet, wird in der Glühbirne unter Stromeinfluss so weit erhitzt, dass er glüht und bei ca. 1500 – 3000° Celsius elektromagnetische Strahlen im Infrarotbereich und im Bereich des sichtbaren Lichtes sowie Wärmestrahlung freisetzt. Sichtbares Licht entsteht erst bei Temperaturen um 3000° Celsius. Dies bedeutet einen hohen Energieverbrauch bei niedriger Lichtausbeute. Der Anteil des sichtbaren Lichtes liegt nur bei etwa fünf Prozent. (weiterlesen …)