Fotostative

Fotos hat jeder im Schrank, auf dem Rechner oder noch selig schlummernd auf einer Speicherkarte. Doch Foto ist im Endeffekt nur eine Abkürzung für Fotografie oder Photographie, je nachdem, was einem besser gefällt. Das Wort an sich meint im engeren Sinne so viel wie „Helligkeit“, „zeichnen“ und „malen“. Und je nach eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten kann man bereits mit einer günstigen Einsteigerkamera fabelhafte Bilder erhalten. Ein bisschen Übung reicht dafür bereits aus. Seit dem es die ersten Kameras gibt, hat sich das Fotografieren vom Grunde her nur aus technischer Sicht verändert. Das Ziel ist bis heute dasselbe geblieben. Wobei es um einiges komfortabler geworden ist, da man heute hunderte von Fotos direkt auf einer Speicherkarte zwischenspeichern kann.

Das Stativ als elementares Werkzeug


Viele Kameras besitzen zwar einen Bildstabilisator, doch auf ein Stativ kann ein professioneller Fotograph nicht verzichten. Doch was meint eigentlich das Wort Stativ an sich überhaupt? Stativ steht für etwas „feststehendes“. Dabei soll ein normales Stativ das Aufstellen der Kamera erleichtern. Je nach Typ sind die Stative aus Metall oder Holz. Beides hat Unterschiede in Gewicht und vor allem der Wetterfestigkeit.

Testsieger bei Stativen


Für welches Stativ man sich am Ende entscheidet, ist eine schwierige Frage. Denn die Auswahl ist groß und die Preise weit gefächert. Zumal viele Aufnahmen durch ein Stativ einfach schärfer werden. Besonders wenn die Belichtungszeit lang ist, dann kann niemand wirklich ruhig halten. Dabei gibt es alle möglichen Arten von Stativen. Einige sind groß, unhandlich und schwer. Dafür sind diese jedoch sehr robust. Dagegen spricht bei vielen Modellen der aufwändige Transport. Für lange Reisen bieten sich daher leicht Stative unter 2 kg Gewicht an. Die zwei besten Stative seien hier einmal aufgeführt und näher beschrieben.

Die Nummer 1 der Stative


Für ca. 200€ kann man sich das Stativ Manfrotto 055XPROB kaufen. Diese punktet vor allem durch das extrem gut verarbeitete Aluminium Gehäuse. Die Verarbeitung lässt keinerlei Wünsche offen. Die Beine sind so steif, dass die Stabilität des Ganzen Systems als sehr gut eingestuft werden kann. Dabei erreicht das Stativ insgesamt eine Höhe von ca. 1,5m. Im Test hat sich gezeigt, dass selbst starker Wind dieses Stativ nicht aus der Fassung bringt. Um Aufnahmen nah des Bodens zu machen, kann man bei der Manfrotto 055XPROB einfach das ganze Gestell herunterfahren, sodass man nur noch eine Höhe von 23 cm innehat. Daher kann das Stativ sehr gut für Makrobilder, aber auch für Landschaftsaufnahmen genutzt werden.

Preis-Leistungssieger Mantona Scout


Das Mantona Scout Stativ hat einen sehr entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Stativen. Es ist zum einen sehr günstig. 40€ für ein Stativ geht völlig in Ordnung. Darüber hinaus kann man zum anderen sehen, dass die Stabilität des Statives top ist. Insgesamt ist das Mantona Scout sehr flexibel einsetzbar und klein genug für den Rucksack. Im Verhältnis zu anderen günstigen Stativen erscheint das Mantona Scout Stativ um einiges besser verarbeitet. Und auch die Höhe, in der man arbeiten kann, gefällt. Mehr als 1,4m schafft das Stativ

Datenrettung von RAID-Arrays

RAID (Redundant Array of Inexpensive Disks) Systeme werden immer häufiger in Computern und externen Speichersystemen eingesetzt, um die Datenverfügbarkeit zu erhöhen, dadurch wird gewährleistet, dass auch bei Ausfall einer Festplatte keine Unterbrechung des laufenden Betriebs erfolgt und insbesondere auch kein Datenverlust eintritt. Gleichzeitig wird mit solchen Systemen der Datendurchsatz vergrößert. Die ursprüngliche Definition von RAID-Systemen beinhaltete die RAID Level 1 bis 5, heute kommen darüber hinaus noch viele weitere Systeme zum Einsatz, teils mit einfacher, teils mit doppelter Paritätsbildung. Neben RAID 1 Systemen, die die komplette Spiegelung einer Festplatte beinhalten, sind insbesondere RAID 5 Systeme von großer praktischer Bedeutung. Bei RAID 1 Systemen und vergleichbaren Implementierungen, die auf der Spiegelung der Datenplatte basieren, ist die Datenrettung vergleichbar zur Datenrettung einer normalen Festplatte. Anders sieht es bei RAID Systemen aus, die auf einem Striping der Daten und in den meisten Fällen einer Paritätsbildung basieren. Sofern eine Paritätsbildung erfolgt, stellt der Ausfall einer Festplatte kein Problem dar, da die Daten mittels der Paritätsinformation weiterhin verfügbar sind und nach Austausch der defekten Platte deren Inhalt rekonstruiert werden kann.

Was aber geschieht, wenn Probleme auf mehr als einer Festplatte auftreten? Tritt dieser Fall ein, ist ein RAID Array mit einfacher Paritätsbildung nicht mehr ansprechbar. Das ist aber nicht gleichbedeutend damit, dass alle Daten verloren sein müssen. In der Regel ist der Großteil einer Festplatte auch dann, wenn sie als defekt gekennzeichnet ist, noch ansprechbar und mit spezieller Software lässt sich in der überwiegenden Zahl der Fälle aus den lesbaren Daten unter Einbeziehung der Paritätsinformationen der gesamte Datenbestand rekonstruieren. Im Unterschied zu einer einzelnen Festplatte können bei einer RAID Datenrettung somit auch Daten wiederhergestellt werden, die vermeintlich zerstört sind. Allerdings werden zur Wiederherstellung immer alle Platten des entsprechenden Arrays benötigt.

Sauberer Strom für die LED-Leuchten

Über Strom wird allerorts viel gesprochen in der letzten Zeit – nicht nur über die Stromkosten, sondern auch über die Ökologie der Stromgewinnung. Atomstrom ist mit einem gewaltigen Risiko behaftet, darüber sind sich alle einig – aber auch auf den ersten Blick “ökologische” Stromgewinnungsverfahren haben bei näherer Betrachtung durchaus ihre Schattenseiten und können – zumindest im großen Maßstab angewendet – durchaus auch beträchtliche Schäden am empfindlichen ökologischen Gleichgewicht anrichten. Man muss bei erneuerbaren Energien also durchaus auch unterscheiden, welche tatsächlich auch im großen Maßstab noch “sauber” sind.

Es kommt immer auch auf den Maßstab an

Deutschland als hochentwickelte Industrienation mit einem hohen Lebensstandard der Bevölkerung hat auch einen entsprechend sehr hohen Grundlastverbrauch an elektrischer Energie – das bedeutet, dass neben den Stromspitzen zu bestimmten Zeiten vor allem eine hohe Strommenge im Dauerbetrieb bereitstehen muss. Atomkraftwerke haben – neben all ihren Nachteilen – auch den Vorteil, dass sie zwar in der Errichtung teuer, im Betrieb aber relativ günstig sind: damit bleiben die Stromkosten für die Bevölkerung im akzeptablen Rahmen. Bei vielen Gewinnungsmethoden, die auf erneuerbare Energien setzen, wie etwa der Windkraft, wäre das in der tatsächlich benötigten Größenordnung, um die Grundlast sicher abzudecken, aber durchwegs anders. Da auch nicht immer die Sonne scheint, kann die Grundlast auch nur schwer aus Solarstrom abgedeckt werden.

Die Lösung liegt im Bereich der persönlichen Energie-Unabhängigkeit

Wenn jedermann für sich selbst sorgt, ist das Problem insgesamt kleiner. Das wissen auch Experten – und raten daher dazu, dass möglichst viele einzelne Haushalte für sich selbst autark werden. Test & Vergleich von Photovoltaikanlagen zeigen, dass die Ausbeute für einen einzelnen Haushalt bei weitem groß genug ist, um tatsächlich vom öffentlichen Netz unabhängig zu werden. Die an manchen Tagen sogar entstehenden Überschüsse könnten dann wieder ins öffentliche Netz eingespeist werden, und so die noch nicht unabhängigen Haushalte mit versorgen helfen. Für Haushaltsbesitzer hat das den Anreiz, das damit nicht nur die Stromkosten wegfallen, sondern am Ende sogar noch ein Gewinn für die Einspeisung ins Netz herausspringt. Insgesamt im großen gesehen würde bei vielen solchen autarken Haushalten auch die bis jetzt kaum lösbare Grundlast-Problematik irgendwann einmal von selbst verschwinden. Darüber hinaus würde der benötigte Strom auch aus einer tatsächlich ökologisch unbedenkliche Art und Weise aus einer aus erneuerbare Energien gewonnen. Test & Vergleich von Photovoltaikanlagen zeigen aber auch, dass technisch noch ein hohes Potential zu einer gewaltigen Effizienzsteigerung bestehen könnte.

Die Ökologie-Debatte über die Stromgewinnung stößt immer wieder an die Problematik, die hohe und ständig steigende Strom-Grundlast sicher und ausreichend abdecken zu können – dazu ist bisher keine erneuerbare Energiequelle in der Lage. Test & Vergleich von Photovoltaikanlagen zeigt aber, dass, wenn genügend Haushalte und Verbraucher autark werden, die Grundlastproblematik dann von selbst der Vergangenheit angehört. Das könnte auch möglicherweise der einzig mögliche Weg in die Zukunft der Energieversorgung durch erneuerbare Energien sein.

LED background

Leuchtdioden

Leuchtdioden zeichnen sich durch hohe Wartungsfreiheit, lange Lebensdauer und sehr geringen Energieverbrauch bei relativ hoher Lichtausbeute aus. Dabei ist die Anwendung von Leuchtdioden in Kraftfahrzeugen besonders interessant, weil der niedrige Wirkungsgrad des Verbrennungsmotors für die Stromerzeugung nicht effizient ist. (weiterlesen …)

Kreative Glühbirne

“Glühbirnen” Verbot

Der Glühbirne liegt ein thermoelektrisches Funktionsprinzip zugrunde. Ein hoch schmelzendes Metall, heute wird dafür ein Wolframfaden verwendet, wird in der Glühbirne unter Stromeinfluss so weit erhitzt, dass er glüht und bei ca. 1500 – 3000° Celsius elektromagnetische Strahlen im Infrarotbereich und im Bereich des sichtbaren Lichtes sowie Wärmestrahlung freisetzt. Sichtbares Licht entsteht erst bei Temperaturen um 3000° Celsius. Dies bedeutet einen hohen Energieverbrauch bei niedriger Lichtausbeute. Der Anteil des sichtbaren Lichtes liegt nur bei etwa fünf Prozent. (weiterlesen …)

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